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VI. Kiezkonferenz

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VI. Kiezkonferenz am Mittwoch den 12.12.07 um 20:00 Uhr im Kieztreff

Themen:

  • Fördergelder und Projekte – was war, was ist, was wird
  • Räumlichkeiten des Kieztreffs – was steht zur Verfügung
  • Umsetzungshilfe – wer macht mit
  • Perspektiven und Ziele – gemeinsam für unseren Kiez
  • Kiez-Gremien – wozu brauchen wir sie

Eingeladen sind alle Kiez-Interessierten, die mit Spaß,
Interesse und Ideen die neuen, offenen Kiez-Räume nutzen
möchten, um sich dort persönlich, sozial oder auch politisch zu engagieren.

Kieztreff – Kopenhagener Str. 50 – Zwischen Hort- und Schulgebäude

Es laden u.a. ein: Simone Krausskopf, Birgit Blank, Andrea Hartung, Thomas Jorkisch und Alexander Puell

jetzt kommentieren? 23. November 2007

Kiez-Rat

Kiezrat

Am Mittwoch, den 22. August um 20.00 Uhr trifft sich der neue Kiezrat auf dem Moritzhof.

Eingeladen sind alle Kiez-Freunde, die mit Spaß, Interesse und Ideen die Kiez-Runde vervollständigen möchten.

Wir werden Grillen und ein kleines Buffet improvisieren – bringt mit, was euch schmeckt – lasst uns auf die erste Kiez-Rat-Runde anstossen.

jetzt kommentieren? 20. August 2007

1. Kiez-Rat

Am Mittwoch, den 22. August um 20.00 Uhr trifft sich der neue Kiezrat auf dem Moritzhof.

Eingeladen sind alle Kiez-Freunde, die mit Spaß, Interesse und Ideen die Kiez-Runde vervollständigen möchten.

Wir werden Grillen und ein kleines Buffet improvisieren – bringt mit, was euch schmeckt – lasst uns auf die erste Kiez-Rat-Runde anstossen.

jetzt kommentieren? 02. August 2007

Kiezrat-Vorbereitungstreffen

Bei der letzten Kiezkonferenz war ja der “Kiezrat” ein Thema.

Dabei wurde beschlossen dass dieses Thema besser vorbereitet auf der
nächsten Kiezkonferenz noch einmal vorgestellt werden soll.

Ein solches Vorbereitungstreffen fand am 18. Juli statt und ein Ergebnis des
Selben ist nun, das die Protokolle des “Kiezrates” eine weite Verbreitung im
Kiez haben sollen.

Viel Freude mit der Lektüre

1. Kiezratsitzung Gleimkiez

Gedächtnisprotokoll 18.7.2007

Anwesend: 7 Anwohner + 2 Gäste aus dem Sprengelkiez
Protokoll: Thomas Jorkisch

Themen:

  1. Vorstellung des Kiezrates im Sprengelkiez
  2. Warum Brauchen wir einen Kiezrat?
  3. Welche Struktur kann er haben?
  4. Nächster Termin

Vorstellung des Kiezrates im Sprengelkiez

Herr Wetzel und Herr Krüger vom Sprengelkiez schilderten ihre langjährigen Erfahrungen in der gemeinnützigen Kiezarbeit. Und im speziellen die Entstehung und die Struktur ihrer Kiezgremien sowie die nicht ausbleibenden Probleme.

Der Kiez wurde und wird von einem QM begleitet.
Es besteht ein Quatiersrat mit 29 Mitgliedern der mit unserem Vergabebeirat vergleichbar ist und sich nur um die Bewilligung von Projekten bemüht.
Und es gibt einen Kiezrat seit etwa 4 Jahren in dem allgemeine Themen des Kiezes diskutiert werden. Er trifft sich einmal im Monat zu einem festen Termin und lädt alle interessierten des Kiezes über eine Adressendatenbank ein. Es gibt derzeit drei gewählte Personen die sich um die Organisation, sprich Einladungen, Verteiler, Koordination und Protokoll kümmern.
Die Struktur dieses Kiezrates scheint in etwa eine Mischung aus unserer Kiezkonferenz und dem Bürgerstammtisch des BV zu sein.
Der Kiezrat ist unabhängig also an keine Institution oder Verein gebunden. Er ist für alle interessierten offen und findet an einem festen Termin, einmal im Monat statt. Er will Sprachrohr des Kiezes sein, hat aber kein offizielles Mandat um den Kiez zu vertreten. Genauso wie es der Stammtisch oder die Kiezkonferenz bei uns auch nicht haben.
Allerdings scheint er wohl durch seine weite Verbreitung im Kiez, (mehr als 200 Protokolle werden jeden Monat verschickt) die Überparteilichkeit und die Beständigkeit in Verwaltung und Öffentlichkeit ernst genommen zu werden.

Warum Brauchen wir einen Kiezrat?

Simone Krauskopf und Thomas Jorkisch merkten zu dem Punkt an das nach dem Wegfall des Vergabebeirates und der Kiezteffbetreuer eine Lücke in der Kommunikation des Kiezes entsteht.
Der BV Stammtisch ist wichtig, aber wird nicht von allen die im Kiez aktiv sind und sich einbringen wollen angenommen und kann auch nicht als überparteilich bezeichnet werden.
Die Kiezkonferenz findet zu sporadisch und meist nur wenn es schon brennt statt.
(Wir haben uns bei der Sitzung wahrscheinlich etwas anders ausgedrückt. Aber der Tenor ist in etwa der gleiche.)

Alexander Puell sagte das der Kiez ein Sprachrohr braucht das den Kiez zum Beispiel gegenüber dem Bezirk vertritt und alle hier aktiven an einen Tisch bringt.
Diese Vertretung sollte verbindlich also gewählt sein und eine weite Streuung des Kiezes abbilden damit er eine starke Stimme erhält.

Welche Struktur kann er haben?

Alle beteiligten fanden den Ansatz des Sprengelkiezes interessant und zu großen Teilen übernehmenswert.
Alexander Puell merkte noch einmal an, daß er eine Struktur die nur über Einladung und öffentliches aushängen funktioniert nicht für so effektiv wie ein gewähltes Gremium hält.
Jaqueline Röber vertrat dagegen die Meinung, das die Struktur so locker wie möglich sein müsse da sonst eine geschlossene Gesellschaft entstehe und das eine kleine Gruppe diesen Kiez sowieso nicht vertreten könne der so viele Anwohner hat. Herr Krüger vom Spr.Kiez merkte dazu noch an das sich Institutionen und öffentliche Träger kaum dauerhaft an so einen Rat binden lassen. Es wurde noch die Überlegung aufgeworfen ob der Kiezrat oder wie dieses Gremium auch heißen soll die Kiezkonferenz ablösen könne.

Nächste Termine:

Bis zur nächsten Kiezkonferenz, die wir jetzt für den Oktober andachten, sollen noch zwei Kiezratsitzungen in Übernahme der im Sprengelkiez üblichen monatlichen Abfolge stattfinden.

Nächster Kiez-Rat-Termin ist:
Mittwoch der 22.8.2007 20°° Uhr

Protokoll als PDF

jetzt kommentieren? 02. August 2007

Mehr Transparenz – mehr Engagement

Illu

Der Kiez-Rat – ein Neuanfang

Das Ende einer Ära – der Vergabebeirat tagte Anfang Mai zum letzten Mal um die letzten Fördermittel aus dem Programm Soziale Stadt zu vergeben.

Viele Projekte im und um den Kiez konnten durch diese Fördermittel finanziert werden und damit den ganzen Kiez bereichern. Von Jugendarbeit über Sport, Musik, Theater bis hin zu Projekten speziell für Senioren – die Kreativität und Vielfalt war beispiellos.

Ermöglicht wurde die Förderung durch sogenannte “Bewohner getragene Strukturen”. Anwohner, Akteure und Initiativen engagierten sich ehrenamtlich um aus der grossen Anzahl der Fördermittel-Bewerber diejenigen Projekte auszuwählen, welche nachhaltig die Lebensqualität in unserem Gleimkiez verbessern konnten. Der Bezirk selbst hatte die Anwohner nach dem Abzug des Quartiermanagement beauftragt – wohlwissend daß die Bewohner selbst am besten wissen, was sie wirklich brauchen.


Nun da alle finanziellen Fördermittel verbraucht sind, wird sich der Vergabebeirat auflösen und die beiden Kieztreffbetreuerinnen werden ihre Koordinations- und Vernetzungsarbeit im Kiez-Büro einstellen müssen.

Zeit für einen Schlusstrich – Ende gut, alles gut..?

Zwar gibt es keine Fördermittel mehr zu vergeben, das Engagement der Anwohner ging aber weit über die Verteilung von Geldern hinaus. Es ist ein Kiez-Netzwerk entstanden, daß sich auch sozialen, kulturellen und manchmal sogar politischen Themen angenommen hat.

Der Vergabebeirat war ein Gremium, das sich aus einer breiten Basis unseres Viertel zusammengesetzt war: Anwälte, Erzieher, Gewerbetreibende, Künstler, Vereine, Initiativen, die Schule am Falkplatz, Senioren und natürlich auch Menschen ohne festes Standbein im ersten Arbeitsmarkt.

Diese bunte Gruppe als Sinnbild der Vielfalt im Gleimkiez versuchte nach Kräften die Ideen, Projekte und Aktiven im Kiez zu unterstützen – bislang mit grossem Erfolg.
An diesen Erfolg möchten wir (1) im Kiez nun anknüpfen. Eine aktiver Kreis, der sich sich für die Belange unseres Viertels einsetzt. Denn der Bedarf und die Herausforderungen sind gross: Bürgerbeteiligung ist in letzter Zeit Mangelware geworden. Auf allen Ebenen wurden in letzter Zeit Entscheidungen gerne schnell unter Ausschluss der Öffentlichkeit gefällt – so wird vermeintlich Geld und Zeit gespart, vielfach auf Kosten der Betroffenen. Es liegt an uns, das Mitspracherecht der Bürger wieder einzufordern und vorhandenes Engagement aktiv zu fördern.

Zeit für einen Neuanfang – aktiv für den Kiez …!

Ein Bürger-Gremium wie der “Kiez-Rat” bietet Chancen:

– Vernetzung der Bürger und Initiativen untereinander
– Förderung von ehrenamtlichen Engagement
– Dialog zwischen Anwohnern und Bezirk, BVV, Grünflächen-, Tiefbauamt, Senat für Stadtentwicklung, Stadtteil Managements
– Stärkung von Mitspracherecht und Transparenz
– Schlichtungsstelle und Mediationsmöglichkeit bei Kiez-Konflikten
– Schaffung von Finanzierungsmöglichkeiten für Kiez-Projekte

In Zeiten der knappen Stadtkassen macht es keinen Sinn, den Kopf in den Sand zu stecken. Gerade jetzt bieten sich Chancen selbst die Initiative zu ergreifen.

Auf der Kiezkonferenz im April wurde deutlich, daß es unterschiedliche Vorstellungen beim Thema Transparenz und Bürgerengagement gibt. Wie bei den Anwohnerrunden zum Thema Kieztreff, Kiezportal und Kiez-Technikpool deutlich zu erkennen war, hat der Vorstand des Bürgervereins Gleimviertel e.V. kein Interesse Transparenz in seine Aktivitäten zu bringen. Als Träger von Kiez-Einrichtungen und die Finanzierung dieser durch Steuermittel wäre der Verein allerdings zu mehr Transparenz verpflichtet gewesen.

Für die Zukunft ist es nötig ein Gremium zu schaffen, daß das notwendige Vertrauen aller Kiezbewohner besitzt. Deswegen wurde in der Kiezkonferenz mit grosser Mehrheit der Anwohner für die Etablierung eines offenen Bürger-Gremiums gestimmt (20 dafür, 3 dagegen, 5 enthalten). Aktives Engagement, Mitspracherecht und Transparenz soll auch ohne Vereinsbindung möglich sein.

Der Kiez-Rat als runder Tisch und Anlaufstelle bedeutet einen Neuanfang für alle Kiez-Interessierten. Gemeinsam und transparent werden wir die Interessen aller Anwohner unterstützen. Gemeinsam mit den Behörden und Politikern werden wir mit dem Kiez-Rat für beide Seiten die besten Lösungen finden.

In den nächsten Monaten wird es Gespräche geben, in denen díe Aufgabenfelder des Kiez-Rates, die Geschäftsordnung und weitere Details erarbeitet und diskutiert werden. Im Herbst werden dann die Ideen und interessierte und engagierte Anwohner auf einer grossen Kiezkonferenz zur Wahl gestellt.

Wer sich jetzt schon über den Stand der Entwicklung informieren möchte kann das auf der ehrenamtlich geführten Internetseite www.gleimkiez.de tun. Dort werden alle relevanten Themen zur Diskussion gestellt und gemeinsame Termine und Ergebnisse transparent und übersichtlich dokumentiert.

Alexander Puell

(1) Birgit Blank, Simone Krausskopf, Marina Pechardscheck, Bodo Schliefke, Piotr Pan, Thomas Jorkisch, Alexander Puell und last but not least auch Mitglieder des Bürgervereins.

jetzt kommentieren? 27. Mai 2007

Ergebnisse der 5. Kiezkonferenz

Auf der 5. Kiezkonferenz wurden u.a. die Ideen und das Konzept für den Gleim-Kiez-Rat von Thomas Jorkisch und Alexander Puell vorgestellt.

Die Diskussion darüber wurde zwar sehr kontroverse geführt, der gefasste Beschluss begrüßte aber mit grosser Mehrheit das Engagement in Richtung Kiez-Rat. Bis zum Herbst sollen die Details zum Kiezrat in Arbeitstreffen diskutiert und ausgearbeitet werden. Zur nächsten Kiezkonferenz im Herbst werden dann die Geschäftsordnung verabschiedet und die Kiez-Rat-Mitglieder zur Wahl gestellt.

Neben dem Kiez-Rat war natürlich auch der Kiez-Treff ein wichtiges Thema. Der Vorstand des Bürgervereins informierte über den aktuellen Stand. Mit dem Umbau konnte bislang nicht begonnen werden.

Für die weitere Betreuung der Räumlichkeiten wurde vom Bürgerverein eine Betreibergruppe iniiert. Diese soll sich in Zukunft um die Raumvergabe, Schlüsselverwaltung, Technikpool-Verwaltung und Reinigung kümmern.

mehr lesen... jetzt kommentieren? 13. Mai 2007

V. Kiezkonferenz im Gleimviertel

Kiezkonferenz
Einladung zur V. Kiezkonferenz im Gleimviertel
am Mittwoch, den 25. April 2007 um 19:30 Uhr
im Kieztreff, Kopenhagener Straße 50

Die Themen:

KIEZ-RAT

Bürgerengagement stärken mit einer Bürgervertretung für den Kiez.
Das Gleimviertel wählt BürgerInnen zu Kiez-VertreterInnen.
Jeder Anwohner, jede Initiative hat aktives wie passives Wahlrecht.
Gemeinsam bestimmen wir Kiezratmitglieder und Geschäftsordnung.

Aufgabenbereiche:
Stärkung, Vernetzung, Transparenz, Partner für Bürgerengagement

KIEZ-TREFF

Für die Bewohner sollen auch in Zukunft Räumlichkeiten zur Verfügung stehen. Dazu müssen Voraussetzungen und offene Fragen geklärt werden. Ihre Meinung und Ihr Engagement sind gefragt.
Gewählt wird eine (ehrenamtliche) Betreibergruppe für den Kieztreff

Aufgabenbereiche:
Raumvergabe, Kiezpoolverwaltung, Technik, Reinigung, Finanzen

Interessierte Bürgerinnen können sich gern schon jetzt im Kieztreff bei den Kieztreffbetreuerinnen über Mitgestaltungsmöglichkeiten informieren.

jetzt kommentieren? 11. April 2007

Kiezkonferenz Vorbereitungsrunde

Am 30.03 trafen sich auf dem Moritzhof zu einem gemeinsamen Gespräch Vertreter der Kieztreff-Anwohnerrunden und Vertreter des Bürgervereins.

Erstmals wurden Ideen & Vorschläge persönlich ausgetauscht – den öffentlichen Anwohner-Runden war der Vorstand des Bürgervereins bisher leider fern geblieben.

Es wurde zum Teil sehr kontrovers diskutiert, im folgenden Protokoll sind die Ergebnisse der Gespräche zusammengefasst.

mehr lesen... jetzt kommentieren? 11. April 2007

Kiez-Rat ? Gleim-Kiez

demokratisch – transparent – finanziell unabhängig

Auf dem ersten Vorbereitungstreffen am 30.3 für die Kiez-Konferenz wurden u.a. die Chancen und Herrausforderungen für den Kiezrat besprochen:

Funktion des Kiezrats:

  1. Der Kiezrat ist eine offene Schnittstelle zwischen Bürger und Verwaltung / Politik
  2. Der Kiezrat ist Ansprechpartner für Bezirk, BVV, Grünflächen-, Tiefbauamt, SenStadt, STMs
  3. Der Kiezrat stärkt das Mitspracherecht der Bürger
  4. Der Kiezrat sorgt für Transparenz
  5. Der Kiezrat vernetzt die Bürger und Initiativen untereinander
  6. Der Kiezrat fördert Bürgerschaftliches Engagement, Kultur, Jugend, Stadtentwicklung
  7. Der Kiezrat wird beauftragt mit dem Aufbau einer Bürgerstiftung
  8. Der Kiezrat setzt sich ein für die Schaffung von Bürgerhaushalten


Form des Kiezrats:

  1. Der Kiezrat soll aus min. 10 Personen bestehen, 50% sollen mit Angeboten im Kieztreff vertreten sein. Der Kieztreff-Träger muß Mitglied im Kiezrat sein.
  2. Höchstens zwei Mitglieder einer Interessenvertretung dürfen vertreten sein.
  3. Der Kiezrat beruft regelmässig die Kiezkonferenz ein, ausserordentliche Kiezkonferenzen können auch durch Bürger einberufen werden.
  4. Der Kiezrat wird alle zwei Jahre auf der Kiezkonferenz gewählt.
  5. Der Kiezrat ist der Kiezkonferenz Rechenschaft schuldig.
  6. Der Kiezrat bestimmt zwei Personen aus Ihrer Mitte zum Vorsitz und einen Schatzmeister. Die Vorsitzenden berufen den Rat ein und leiten ihn.
  7. Der Kiezrat fällt einfache Entscheidungen durch eine einfache Mehrheit
  8. Zum Ausschluß oder Vorsitzwahl wird eine 2/3 Mehrheit benötigt

Am 25.04 werden auf der Kiezkonferenz die Mitglieder des Kiezrats gewählt und die Geschäftsordnung besprochen und im Anschluss beschlossen.

jetzt kommentieren? 10. April 2007


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